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Geschrieben von: Ks
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Sprechzeiten der Beratungslehrerinnen im Schuljahr 2010/2011
Die Sprechzeiten hängen an der Tür zum Beratungsraum aus. Sie können die Beratungslehrerinnen aber auch durch eine Nachricht kontaktieren (ins Fach oder in den Briefkasten).
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 07. April 2011 um 21:16 Uhr |
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Geschrieben von: Ks
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Das Berliner Abgeordnetenhaus hat im April 2009 einen Aktionsplan gegen Homophobie verabschiedet. (s.a. PR des Senates) Mittlerweile ist daraus die Initiative für sexuelle Vielfalt geworden und der Senatsbeschluss vom 16.02.2010 sieht u.a. vor, dass an jeder Schule bis zum Ende dieses Schuljahres eine "Ansprechperson für sexuelle Vielfalt" ernannt wird. An unserer Schule übernimmt diese Funktion ab sofort Frau Kempe-Schälicke, die als Diversity-Beauftragte auch Diskriminierung anderer Formen in den Fokus nehmen wird. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 19. Juli 2010 um 15:40 Uhr |
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Geschrieben von: KS
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An der Lise-Meitner-Schule gab es in der Vergangenheit im Vergleich zu anderen Bezirken bzw. Schulen eine geringere Anzahl von SchülerInnen mit ausgeprägter Suchtproblematik. Die Hauptaufgabe einer Beauftragten für Suchtprophylaxe besteht darin, AnsprechpartnerIn für alle Fragen zu sein, die mit dem Thema im weitesten Sinn zu tun haben. Frau Chakkal besucht regelmäßig die Treffen der Neuköllner Suchtprophylaxe-LehrerInnen und nimmt zur Weiterbildung und zum gegenseitigen Austausch an den Halbjahressitzungen der OSZ-Suchtprophylaxe-LehrerInnen teil. Frau Chakkal berät KollegInnen sowie SchülerInnen, die selbst betroffen sind oder die betroffene FreundInnen haben. - Fr. Susette Chakkal
- Telefon: 030 660689-18 (Sekretariat Fr. Wurzel)
- Sprechzeiten: Mo im 2. Block nach Vereinbarung (per Email oder telefonisch)
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. Februar 2009 um 10:06 Uhr |
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Geschrieben von: KS
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Die Beratungslehrerinnen der Lise-Meitner-Schule, Frau Rahn und Frau Hamm, bieten bei PERSÖNLICHEN PROBLEMEN, in schulischen und außerschulischen KONFLIKT-, KRISEN- und NOTFALLSITUATIONEN, Beratung und Unterstützung.
Konkret bieten wir Hilfe: - bei Problemen im sozialen und familiären Umfeld, mit Mitschülern/innen; Freunden/innen, Eltern, in Beziehungen, im Betrieb usw.;
- in Krisen;
- bei Bedrohung oder Erfahrung mit (physischer, sexueller, verbaler, emotionaler) Gewalt;
- bei Diskriminierung z.B. aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung;
- bei depressiven Gefühlen und Ängsten;
- bei dem Gefühl, nicht mehr weiter zu wissen, dem Gefühl der Ausweglosigkeit, Hilflosigkeit, Sinnlosigkeit;
- in Konfliktfällen und wichtigen Entscheidungsfragen;
- bei großen Zweifeln und Einsamkeit;
- bei Schulschwierigkeiten und gehäuftem Fehlen.
In welcher Form? - lösungs- und bedürfnisorientiert;
- als Erstberatung;
- als begleitende Folgegespräche;
- nach Absprache in Kooperation mit schulexternen Einrichtungen und Unterstützungsangeboten, wie Schulpsychologischem Dienst, Jugendamt usw.
Die Gespräche basieren auf einem Vertrauensverhältnis zwischen Beraterin und Rat suchender Person, alle Inhalte sind absolut vertraulich.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 16. Februar 2010 um 17:18 Uhr |
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