Tag der offenen Tür am 22.02.2020

Am 22. Februar 2020 haben Sie von 10 bis 14 Uhr die Gelegenheit, sich den Schulalltag im Neubau der Lise Meitner-Schule im Labor und im Klassenraum anzuschauen. Besuchen Sie den Unterricht in allen Fächern und in vielen Bildungsgängen.

Unsere Schülerinnen und Schüler empfangen Sie im Foyer, führen Sie durch die Schule und berichten von ihren Erfahrungen, unsere Lehrkräfte informieren über die angebotenen Abschlüsse und die geforderten Voraussetzungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wir sind umgezogen!

Die neue Adresse der Lise-Meitner-Schule lautet:

Lipschitzallee 25, 12351 Berlin

 

Digitalisierung an der Lise Meitner-Schule

Seit diesem Schuljahr finden für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule wöchentlich Micro-Fortbildungen statt. Damit soll die Digitalisierung der Schule gefördert werden und ein Methodenaustausch stattfinden.

Junior1stein

Es ist soweit! Am 19. Februar 2020, wird Senatorin Sandra Scheeres in der Akademie der Wissenschaften junior1stein als neue Strategie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur nachhaltigen Stärkung des MINT-Unterrichts an Berliner Schulen und Kitas vorstellen.
Junior1stein ist aus der Lise-Meitner-Schule und dem an der Schule angesiedelten Schülerforschungszentrum Berlin hervorgegangen. Dr. Dimitri Podkaminski, vormals Leiter des Schülerforschungszentrums an der Lise-Meitner-Schule, und Dr. Anke Renger werden auf der feierlichen Kick-Off Veranstaltung Methoden, Mittel und Wege vorstellen, wie Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher in Bezug auf die MINT-Fächer unterstützt und vor allem aber, wie die Motivation der Kinder und Jugendlichen gestärkt werden kann. Dabei gilt es, vorhandene Ressourcen wirksamer einzusetzen und neue Quellen und Vernetzungen zu erschließen. 

Tryat Erasmus+ Projektwoche

Am Freitag hieß es schon wieder Au Revoir und Ciao. Eine Woche lang waren 35 Schüler*innen, Lehrkräfte und Wissenschaftler*innen aus Frankreich und Italien zu Besuch an unserer Schule. Gemeinsam mit dem Physik-Leistungskurs von Herrn Reusch wurde zu unserem Erasmus+ Projekt „Track Your Atmosphere“ gearbeitet. Die neu erstellten Unterrichtsmaterialien wurden gemeinsam erprobt und in viele Sprachen übersetzt, Wetterstationen wurden gebastelt und programmiert und Videos von Experimenten gedreht. Ein Höhepunkt war der Besuch im Geoforschungszentrum Potsdam. Ende Mai reisen dann wir für eine Woche nach Pau zur Partnerschule Lycée Saint-Cricq. Weitere Informationen über das Tryat-Projekt gibt es hier.

Tag der offenen Tür in der neuen Lise: von 10 bis 14 Uhr am 22. Februar

Am 22. Februar findet der Tag der offenen Tür an der Lise-Meitner-Schule statt. Wir öffnen unsere Klassenräume und unsere Labore und zeigen Theorie- und Praxis-Unterricht. Sie können Fragen stellen, neugierig sein, mitmachen. Unsere Lehrerinnen und Lehrer informieren über unsere schulischen Berufsausbildungen, das berufliche Gymnasium, die Möglichkeit zur Doppelqualifikation (Abitur plus 1 Jahr = abgeschlossene Berufsausbildung), die IBA-Berufsausbildungsvorbereitung und alle anderen Angebote. Sprechen Sie mit unseren Schülerinnen und Schülern, die gerne Ihre Fragen beantworten und Ihnen die Schule zeigen. Ab 14 Uhr (mehr …)

Wir treffen den Nobelpreisträger

Die Klasse 239 hat beim Wettbewerb Triff den Nobelpreisträger! den 2. Platz belegt. Der Wettbewerb wird von von “Tierversuche verstehen – Eine Informationsinitiative der Wissenschaft” jährlich ausgeschrieben. Da wir 5000 Likes mehr als die Drittplatzierten haben, dürfen wir trotzdem im März nach Heidelberg fahren und den Nobelpreisträger Harald zur Hausen treffen. Wir freuen uns sehr. Danke für die unglaubliche Unterstützung, die wir durch die Menschen an unserer Schule und alle Freunde, die für uns abgestimmt haben, bekommen haben. Sehe Sie sich die Ergebnisse unserer Umfrage an und das Video in seiner Langform.

Der 13. Jahrgang im Zeitzeugengespräch

Am 12. Dezember hatten die Schüler*innen des 13. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums Gelegenheit zu einem Zeitzeugengespräch mit der Ukrainerin Nadeschda Slessarewa. Im Rahmen eines Projekttages haben sich die Schüler*innen im Dokumentations- zentrum NS-Zwangsarbeit in Schöneweide mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen von osteuropäischen Zwangsarbeiter*innen und italienischen Militärinternierten beschäftigt. Am Kriegsende waren ca. 20 % der Bewohner Berlins zur Arbeit gezwungene Menschen aus den von den Deutschen besetzten Gebieten. Anschließend gab es Gelegenheit für ein Gespräch mit der ehemaligen Zwangsarbeiterin Nadeschda Slessarewa. (mehr …)